Das Internet - als virtueller Raum an sich - ermöglicht den Besuchern, am theatralen Prozeß teilzuhaben.
Die Gebäude können virtuell betreten werden, in ihnen befinden sich Darsteller, die mit dem Raum in seiner realen wie virtuellen Form agieren.
Der Netzbesucher wird zum Akteur und Regisseur im "Zauberberg" der Verwandlung von Räumen. Dabei stößt er auf allerlei Gewebe: deutsche und portugiesische Textfragmente, gesamplete Geräusche auskultierter Lungen, Musikfragmente und philosophische e-mails.

Die eigene Erkundung wird zum Motor der Inszenierung. Für die Navigation hat der User Zugriff auf Videos, Fotos, Sounds und Texte. Überlagerungen, Animationen und zufallsgenerierte Abfolgen erweitern das interaktive Spiel.